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Rechenverstarker (V). Der Rechenverstarker ist ein grundlegender Bestandteil des Analogcomputers. Er ist ein spezieller Gleichstromverstarker, in dem die Eingangsspannung theoretisch unendlich, in der Praxis etwa um den Faktor 108 verstarkt wird. Gleichzeitig resnltiert hierbei eine Phasenverschiebung von 180°, die eine Vorzeichenumkehr der Ausgangs- gegeniiber der Eingangsspannung bewirkt. Der Widerstand zwischen Eingang und Masse soll dabei unendlich groB sein. Die Ausgangsspannung darf einen Maximalwert nicht iiberschreiten.

11. Darstellung der Temperaturabhangigkeit der Geschwindigkeitskonstanten als Gerade. a 1 r - Sofern sich der Mechanismus der betreffenden Reaktion mit der Temperatur nicht andert, gestattet die Gerade Extrapolationen der kWerte auf andere Temperaturen. Hiervon macht man besonders bei sehr langsamen Reaktionen Gebrauch (z. B. Stabilitatsuntersuchungen), so daB auf diese Weise sehr viel Zeit gespart werden kann (s. S. 151). Halbwertszeit Die Halbwertszeit t 1/ 2 gibt die Zeitspanne an, in der die Ausgangskonzentration auf die Halfte ihres Wertes abgesunken ist.

Die Berechnung von B ist auch wieder nber die Massenbilanz Ao - A = B an einem Summierer an Stelle des Integrierers 2 moglich. Nach der Schaltung auf Abb. 30 wiirden die Integratoren auch dann weiterarbeiten, wenn bereits A = 0 und B = Ao geworden sind. Die linear mit der Zeit abnehmende GroBe A geht nber den Punkt A = 0 hinaus und wird negativ. Dies gabe natiirlich unsinnige Ergebnisse und ware besonders bei zusammengesetzten Reaktionen verhangnisvoll. Man benotigt deshalb eine Schaltung, die den Eingang -(X = 0 werden laBt, sobald A = 0 wird.

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